Geschichte der Schule für Clowns

1994

  • Gründung der Schule für Clowns durch Michael Stuhlmiller und Sigrid Karnath in Mainz-Finthen

Seit 1996 zweijährige Vollzeitausbildung zum Clown und vielfältiges Workshop-Angebote im Bereich: Clown, Musik,


Seit 1998

  • regelmäßige Tourneen im Frühjahr und im Herbst mit den Auszubildenden der Schule im gesamten Bundesgebiet in Theater, Kleinkunstbühnen, Kulturzentren, Festivals, Kultursommern etc.
  • Aufführung von Semesterabschlusspräsentationen immer im Juni und im Dezember in der Schule für Clowns.

1999 Gründung des „Fördervereins der Schule für Clowns e.V.“


2000

  • Beginn der clowntherapeutischen Arbeit in Altenheimen und Behindertenwerkstätten. Projekt Clownsarbeit im Jugendstrafvollzug in Wiesbaden und Frankenthal.
  • Erweiterung der Lehrkörpers
  • Staatliche Anerkennung als private Berufsfachschule durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz

2001

  • Entwicklung des Unterrichtskonzeptes „Die 5 Räume des Lachens“ als „Methode Clown“ durch Michael Stuhlmiller. Darauf aufbauend, Beginn der berufsbegleitenden Ausbildung „Clown und Kommunikation“

2002

  • Verleihung des Mainzer Pfennig  an Michael Stuhlmiller durch den Oberbürgermeister der Stadt Jens Beutel als Auszeichnung für besondere soziale und kulturelle Projekte.
  • Beginn der dreijährigen Vollzeitausbildung zum „Diplom-Clownschauspieler“ und staatliche Anerkennung durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.

Seit 2003

  • Einrichtung der „Mittwochsbühne“ als regelmäßige Werkstattbühne immer am letzten Mittwoch im Monat mit den Auszubildenden der Schule für Clowns in Zusammenarbeit mit der Berufsbildende Schule-Gewerbe und Technik BBS 1 in Mainz.

Seit 2004

  • Beginn der Weiterbildungsreihe „Der Pure Clown“ und „Der Charakterclown“ als Weiterführung des berufsbegleitenden Ausbildung „Clown und Kommunikation“.   

2005

  • Vortrag und Präsentation der Auszubildenden auf dem Europäischen Colloquium für Circuskultur in Wiesbaden
  • Beginn mit Humortraining und Clowncoaching als Teamtraining und Weiterbildung für Institutionen und Betriebe mit Lehrern und Absolventen der Schule.

2006

  • Zusammenarbeit mit dem Fachbereich „Human Ressource“ in der Universität Landau-Koblenz zum Thema Humor und Führung.

2008

  • Gründung des Vereins „Clownnase e.V.“ mit Schwerpunkt Clownsarbeit in Senioreneinrichtungen und in der Behindertenarbeit.

Seit 2009

  • Zertifizierung der Weiterbildung „Clown und Kommunikation“ und Anerkennung als Weiterbildungsmaßnahme

2012

  • Erwerb des neuen Clowndomizils in Hofheim Lorsbach zusammen mit Dr. Lea Stellmach-Stuhlmiller und dem „Institut für Körperpsychothearpie und Persönliche Entwicklung“.
  • Umzug von Mainz nach Hofheim und nahtlose staatliche Anerkennung der Schule für Clowns Komik und Comedy durch das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst.
  • Erweiterung des Lehrkörpers auf 12 Lehrer und 4 Tutoren.

2013

  • Eröffnung des „Komischen Theaters“ mit einer große Clown-Gala Show.
  • Gründung des Komischen Ensembles mit Absolventen der Schule. Seitdem regelmäßige Aufführungen und Premieren.
  • Auflösung des Vereins „Clownnase e.V.“ in RLP und Neugründung des „Vereins „Clownpfleger e.V.“ in Hofheim Lorsbach mit dem 1. Vorsitzender Michael Stuhlmiller

2014

  • Zweimal im Jahr Erarbeitung und Aufführung einer Kindertheaterproduktion mit Auszubildenden der Schule.
  • Regelmäßige Gastspiele des Absolventenensembles "Komisches Ensemble" mit zwei Premieren pro Jahr. Einer Frühjahrs- und Herbstshow.

2015

  • Ausweitung des Theaterbetriebs mit regelmässigen Gastspielen internationaler Künstler im Komischen Theater. u.a mit Peter Moreno, Peter Shub, Bernd Lafrenz, Harry Keaton.
  • Das Komische Ensemble erweitert sein Programm und bietet jetzt auch eine Weihnachtsshow an.

2016

  • Richard Weber, seit 10 Jahren Dozent für Schauspiel und Körpertheater an der Schule für Clowns, übernimmt die künstlerische Leitung der Profi-Ausbildung.
  • Michael Stuhlmiller veröffentlich sein Buch "Die Kunst des spielerischen Scheiterns" und präsentiert seine Show "Der Witz liegt in der Krise".
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